Regelfragen - Reloaded 2.0

Lösungen

1. c. - Diese neue Bestimmung dient der Vereinheitlichung der Regeln.

2. a. - Auch mit dieser Regelung wird eine Vereinfachung der Regeln angestrebt.

3. c. - Werbung ist nur auf Trikots erlaubt, nicht auf Shorts, Strümpfen und Fußbekleidung. Keine Kontrolle der „Unterwäsche” seitens des Schiedsrichters vor dem Spiel.

4. b. - Der Schiedsrichter muss in diesem Fall abwarten, um eventuell die Vorteilsregel anzuwenden.

5. a. - ... eine „Hin-und-dann-wieder-zurück-Regelung”, meint der Berliner Fußballverband.

6. b. - Die Regel 12 sieht für ein versuchtes Handspiel keine Strafe vor.

7. c. - Der DFB weist darauf hin, dass schwere Fouls mit einen Platzverweis geahndet werden müssen. Ein schweres Foul liegt grundsätzlich vor, wenn der Gegner mit übertriebener Härte und brutalen Mitteln angegriffen wird.

8. a. - Solange der Abwehrspieler den Ball jederzeit selbst spielen kann, darf er den Ball vor dem Gegner abschirmen.

9. c. - Der DFB erinnert daran, dass das Hindern des Gegners durch unerlaubten Einsatz der Hände, Arme, Beine und des Körpers mit einem direkten Freistoß bzw. Strafstoß zu ahnden ist.

10. b. - Der DFB weist noch einmal darauf hin, dass Torleute nicht am Abwurf des Balles gehindert werden dürfen (bedingt einen indirekten Freistoß). Im geschilderten Fall liegen zwei Regelverstöße von verschiedenen Mannschaften nacheinander vor: Das erste Vergehen ist mit einer Spielstrafe zu ahnden. Der Torwart erhält eine persönliche Strafe.

11. b. - Jeder Angriff auf den Ball, den der Torwart in den Händen hat, gilt als gefährliches Spiel und bedingt einen indirekten Freistoß.

12. a. - Die Weigerung des Spielers wird als unsportliches Verhalten bewertet.

13. c. - Die FIFA hat festgelegt, dass die Bestimmungen zum Umgang mit verletzten Spielern in diesem Sonderfall nicht gelten.

14. c. - Wer einen Schiedsrichter stößt oder am Hemd packt, erhält ROT.

15. b. - Der DFB: Fordert ein Spieler für seinen Gegenspieler eine persönliche Strafe, so ist er selbst zu verwarnen. Ob der Referee das Foulspiel für verwarnungswürdig hält, ist ihm selbst überlassen.

16. a. - Der DFB wünscht in allen Fällen, gelbe Karten zu sehen.

17. c. - Es ist den Spielern gestattet, einen Torerfolg zu feiern und dabei das Spielfeld kurzzeitig zu verlassen. Eine Verwarnung gibt es erst dann, wenn die Akteure auf die Zäune klettern oder provokative, spöttische oder ketzerische Gesten machen.

18. b. - Die Weisung des DFB lautet: Die Nachspielzeit zeigt der Schiedsrichter am Ende jeder Spielhälfte in der letzten offiziellen Minute an.

19. c. - Bei der Feststellung der Simulation handelt es sich um eine Tatsachenentscheidung. Der Schiedsrichter kann unter keinen Umständen auf die persönliche Strafe verzichten. Er kann jedoch die Vorteilsbestimmung anwenden.

20. c. - Anweisung des DFB: Liegt kein Foul, aber ein Körperkontakt vor, so lässt der Schiedsrichter das Spiel in der Regel weiter laufen, da hier nicht von Simulation im Sinne der Regelbestimmung gesprochen werden kann.


Beurteilung

0 Fehler: Bundesligaverdächtig.

1-2 Fehler: Beachtliche Leistung. Weiter so !

3-4 Fehler: Auf den Hosenboden setzen und Regeländerungen studieren.

5-6 Fehler: Mindestens 3 Lehrveranstaltungen nacheinander besuchen.

7-8 Fehler: Das Testergebnis geheim halten und üben, üben, üben...

9-10 Fehler: Besser Fußball spielen als Spiele pfeifen.

10 und mehr: „Geoutet”: Sie sind kein Schiedsrichter.