Fit für die Saison 2012/13 ?

Lösungen

1. c. - In der Tat wurden die FIFA-Anweisungen im Regelheft um diese Differenzierung »bereichert«.

2. a. - Kaum zu glauben, aber wahr: Der Fifa geht es bei dieser Regelergänzung darum, dass die Spieloffiziellen uneingeschränkte Sicht auf das Tor haben.

3. c. - Möglicherweise sind es die mächtig aufgeblähten Kader einiger Profimannschaften, die die FIFA bewogen haben, bis zu 12 Auswechselspieler vorzusehen.

4. c. - Zu wechseln bevor das Spiel beginnt, ist zulässig, sofern der Schiedsrichter benachrichtigt wird. Für den Fall, dass der Schiedsrichter nicht informiert wird, musste eine Regelung vorgegeben werden.

5. a. - Die FIFA hat festgelegt, dass ein Wechsel vor Spielbeginn nicht auf das Auswechselkontingent angerechnet wird.

6. c. - Unterschiedliche Stutzen erleichtern dem Schiedsrichter-Team die Identifikation der Regelübertreter, dies gilt insbesondere für Abseitsentscheidungen.

7. c. - Klebeband kann die verschiedensten Farben ausweisen und das Erscheinungsbild der Stutzen komplett verändern. Dies kann besonders für die Schiedsrichterassistenten verwirrend sein.

8. c. - Die bisher verwendete Bezeichnung »Funkkommunikation« entspricht nicht mehr dem neuesten technischen Stand.

9. c. - Der DFB passt sich mit dieser Änderung der FIFA-Vorschrift an.

10. c. - Die Festlegung der Spielfortsetzung seitens der FIFA, wenn das Leder unmittelbar nach dem Schiedsrichterball über die Torlinie befördert wird, ist eindeutig. Mit der Erklärung tut sich der DFB aus verständlichen Gründen jedoch schwer, wird mit dieser Einzelentscheidung doch gegen Prinzipien im Regelwerk verstoßen, dass nämlich der Ball bei einem Schiedsrichterball nach einer Berührung des Bodens im Spiel ist.

11. c. - Die Festlegung der Spielfortsetzung seitens der FIFA, wenn das Leder unmittelbar nach dem Schiedsrichterball über die Torlinie befördert wird, ist eindeutig. Mit der Erklärung tut sich der DFB aus verständlichen Gründen jedoch schwer, wird mit dieser Einzelentscheidung doch gegen Prinzipien im Regelwerk verstoßen, dass nämlich der Ball bei einem Schiedsrichterball nach einer Berührung des Bodens im Spiel ist.

12. c. - Die Begründung für diese Regeländerung ist einleuchtend: Nicht die »Klarheit« (wie im bisherigen Regelheft) des Handspiels entscheidet über die Notwendigkeit einer persönlichen Strafe, sondern was mit dem Regelverstoß bewirkt wurde.

13. c. - Die in Deutschland bisher geltende Regelung, dass ein Spieler bei »Torraub« verwarnt werden musste, wenn der Schiedsrichter die Vorteilsbestimmung anwandte, beruhte auf einen Übersetzungsfehler und widersprachen den FIFA-Regeln. Nun haben die deutschen Referees mehr Spielraum.



Beurteilung

Auf eine Beurteilung des Tests wird in diesem Fall ausnahmsweise verzichtet, weil die meisten Regeländerungen für die Praxis normalerweise keine Relevanz besitzen. Wurden die Fragen 12 oder 13 falsch beantwortet, sollte man sich mit den Fragen und Antworten allerdings noch einmal etwas genauer auseinandersetzen.